Wer war ich, wer bin ich und wer werde ich sein

Wenn wir uns bewusst auf unseren Weg machen, wird sich sicherlich jeder irgendwann die Frage stellen, wer werde ich sein.

Die Antwort ist, du wirst genau der selbe Menschen sein. 

Ich war ein Krieger, ich bin ein Krieger und ich werde ein Krieger sein.

Nun was hat sich verändert, ich bin ein Krieger der nicht mehr kämpfen muss, ich bin ein Krieger mit Herz wenn man es so will. Der ein oder andere mag so seine Schwierigkeiten damit haben und deshalb möchte ich es am Perfektionisten veranschaulichen.

Du bist ein Perfektionist und alles was du im Leben anfängst möchtest du perfekt machen. So perfekt, dass du meinst etwas gutes zu tun, dass du andere Menschen egal ob sie es wohlen versuchst zu perfektionieren.

Natürlich funktioniert das nicht und weil du es nicht verstehst, warum andere es nicht so sehen, wird du wütend. Das wiederum bringt andere dazu, dich auszugrenzen, weil du mit zunehmender Ablehnung immer wütender wirst 

Jetzt gehst du deinen Weg und setzt deine Gabe zum Wohle aller ein ohne Absicht, um dich wie vorher, besser zu fühlen. 

Du hast verstanden das du einzigartig bist und diesen Umstand teilst du mit anderen Menschen, mit anderen Gaben und Sichtweisen.

Vielleicht wirst du Architekt und baust Brücken oder Häuser. Dinge die dem wohl aller dienen eben.

LG Rene ❤️🌈

Kommentare

    1. Lieber Axel
      Ziel ist es nicht weniger zu sein als wir sind. Es geht vielmehr um die Intention. Du willst etwas Bauen, etwas errichten, was dem wohl aller dient und aus einer bedingungslosigkeit entsteht, dann tue es.
      Wenn wir versuchen Menschen zu perfektionieren weil wir meinen es ist richtig für den anderen, dass ist eben übergriffig.
      Also schaff deine Gaben bitte nicht ab, transformiere sie.
      LG Rene ❤️🌈

      1. vielleicht wollte ich ja nur ausdrücken, dass ich dabei bin meine Gabe zu “perfektionieren”…;-)…Ich teile gerne mit anderen meine persönlichen Erfahrungen, um vielleicht dadurch dem ein oder anderen zu helfen sich selbst dabei zu erkennen, da wir alle mehr oder weniger ähnliche Erfahrungen auf dem Weg machen…und uns gegenseitig unterstützen können durch Verständnis und Mitgefühl und Weisheit (die auch bisweilen hier oder da durchschimmern mag…;-)…