LUFT – WASSER – RAUM – Die existenzielle Bedeutung der elektromagnetischen Stimme der Natur

Eine Schrift von Michael Berstecher

In den letzten hundert Jahren der Industrialisierungsgeschichte mussten wir Menschen die essenzielle Bedeutung von sauberer Luft und sauberem Trinkwasser für Gesundheit und Umwelt auf zum Teil dramatische Weise verstehen lernen. Heute stehen wir an derselben Schwelle im Verständnis des uns allgegenwärtig umgebenden, natürlichen elektromagnetischen Ozeans (Raum) und seiner für unseren gesunden Zellstoffwechsel unabdingbaren, natürlichen elektromagnetischen Stimulationsquellen.4, 5, 23, 33, 34, 35, 39

Um zu verstehen, worum es geht, möchte ich dich gerne auf eine Zeitreise mitnehmen. Ein kleiner Ausflug mit großen Überraschungen. Wir steigen gemeinsam in meine Zeitmaschine und reisen zurück in das Jahr 1886. Dem Jahr, in dem es Heinrich Hertz als Erstem gelang, freie elektromagnetische Wellen auf experimentellem Wege zu erzeugen. Im Gepäck haben wir als Proviant ein wenig Obst und zwei spezielle Frequenzmessgeräte. Eines für extreme Niederfrequenz und eines für hohe Niederfrequenz + Hochfrequenz. Damit wollen wir Messungen in der Umgebung machen. Nun wirst du dich vermutlich fragen: Welchen Sinn soll das machen, da es ja damals noch überhaupt keine Sendeanlagen und Antennen gab?

In unserem Zieljahr angekommen fällt uns zu unserer eigenen Überraschung zunächst auf, wie leicht sich auf einmal alles anfühlt. Jede Zelle unseres Körpers fängt an zu kribbeln und zu pulsieren und nach wenigen Minuten strotzen wir nur so vor Energie, Freude und Lebendigkeit. Auch unsere Sinneswahrnehmungen sind plötzlich wie verstärkt.2, 3, 26, 30 Die uns umgebenden Geräusche wirken greifbar plastisch und die visuellen Eindrücke erscheinen vor unseren Augen in ihrer Räumlichkeit so tief und kontrastreich, wie wir die Welt noch nie gesehen haben.1 Sogar unsere Nase eröffnet uns zu unserem Erstaunen eine neue Intensität der Duftwahrnehmung. Völlig fasziniert und auf das Tiefste berührt durch dieses Wunder der Verzauberung der Welt, greifen wir nach unserem Reiseproviant und beißen genüsslich in einen Apfel. Auch in unseren Mündern entfaltet sich ein nie gekanntes sinnliches Feuerwerk und dabei war das Obst noch nicht einmal bio!

Inzwischen hat unser Kopf eine uns bisher verborgen gebliebene Klarheit und gefühlte Weite erlangt und wir packen unsere beiden Frequenzmessgeräte aus. Zuerst nehmen wir jenes zum Erfassen von extrem niederfrequenten elektromagnetischen Feldern (ELF). Es ist ein ganz besonderes Gerät, weil es sehr empfindlich ist und schwächste Signale erfassen kann. Wir schalten es also gespannt ein und zu unserem Erstaunen sehen wir, dass die Anzeige ausschlägt. Wie kann das sein? Wir sind doch im Jahre 1886! Nun wollen wir es genauer wissen und wollen die gemessene Frequenz bestimmen. Wir finden fünf Frequenzen im extrem niedrigen Frequenzbereich. Diese sind 7,83 Hz – 14,3 Hz – 20,8 Hz – 27,3 Hz und 33,8 Hz. Der deutsche Physiker und Elektroingenieur Winfried Otto Schumann wird diese nach ihm benannten natürlichen Frequenzen aber erst im Jahr 1952 entdecken. Er wird später feststellen, dass es sich bei diesen Frequenzen um signalschwache elektromagnetische Langwellen handelt, die sich als zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche reflektierte, stehende Wellen im Hohlraumresonator der Atmosphäre ausbreiten. Genährt werden sie durch Blitzentladungen. Ihre Wellenlängen ergeben sich durch den Erdumfang.4, 34

Neugierig geworden können wir es kaum erwarten auch das zweite Messgerät einzusetzen. Und auch hier werden wir zu unserer großen Überraschung fündig. Ein beinahe hypnotisierendes und innere Ruhe verströmendes Knistern und Prasseln bei etwa 10 kHz ist deutlich durch den Lautsprecher des Gerätes zu hören.27 Es erinnert uns an die Erfahrung von Regenprasseln auf ein Zeltdach. Aber hohe Niederfrequenz im Jahre 1886? Sind wir etwa in der Nähe von Heinrich Hertz’ Versuchslabor gelandet? Nein, wir haben die bei meteorologischen Vorgängen entstehenden Sferics entdeckt. Diese atmosphärischen Entladungsimpulse bewegen sich wetterspezifisch im Frequenzspektrum zwischen 1,5 kHz und 40 kHz. Bei Wirbelstürmen sogar im Hochfrequenzbereich um die 55 mHz.19, 39

Durch unsere Entdeckungen wird uns klar, dass der uns umgebende Raum nicht leer ist. Er scheint ein elektromagnetischer Ozean zu sein. Und so wie das Wasser des Ozeans Spurenelemente von Mineralien und Salzen in sich gelöst trägt, so beherbergt der atmosphärische Raum der Erde feinste natürliche elektromagnetische Impulse in unterschiedlichen Frequenzbereichen bis hin zum Licht. Wie wir wissen, sind die im Trinkwasser gelösten Spurenelemente und Mineralien für unsere Gesundheit von größter Bedeutung. Könnte es sein, dass diese Bedeutung auch auf die von uns gemessenen, natürlichen elektromagnetischen Impulse zutrifft? 6, 14, 36

Wir steigen nun wieder in die Zeitmaschine und reisen in das Jahr 1992. Schon damals beschrieben Biochemiker eine sehr erstaunliche Fähigkeit elektromagnetischer Wellen: Deren direkte und beinahe leistungsunabhängige Einflussnahme auf chemische Reaktionsprozesse, so wie diese auch innerhalb biologischer Zellen im Stoffwechsel stattfinden. Man nennt diese Ebene der Effekte seither „nicht-thermische Wirkungen“.7, 8, 9, 10, 20, 21, 28, 29, 31, 39

Denn es gab auch noch einen zweiten beobachteten Effekt, der zeigte, dass Gewebe bei hohen Sendeleistungen in der Lage war, einen Teil der in den Funkwellen enthaltenen Sendeenergien in Form von Wärme zu absorbieren. Sobald sich biologische Zellen aber auf diesem Wege erwärmten, wurden weitere ungünstige biologische Effekte beobachtet. Diese Ebene der Wirkung wird seither „thermische Wirkung“ genannt. Sie ist bis heute weltweit die einzige Ebene, welche bei der Risikobewertung berücksichtigt wird. In Form von sendeleistungsbeschränkenden Grenzwerten.

Die Ebene der „nicht-thermischen Wirkungen“ wird bei der Risikobeurteilung bisher ignoriert. Vielleicht weil es keine technische Lösung zu geben scheint, diese Wirkungen zu vermeiden und man somit solche Technologien eigentlich generell gar nicht verwenden dürfte? Das Erstaunliche bei den nicht-thermischen Wirkungen auf die Zellchemie ist wie bereits erwähnt, dass kleinste Feldstärken genügen, um Effekte im Zellstoffwechsel zu beobachten.7, 29 Sendeleistungen, die um ein Vielfaches schwächer sind als die unserer modernen Kommunikationstechnologien wie Mobilfunk oder WLAN. Feldstärken, die so schwach sein dürfen, dass die von uns gemessenen natürlichen Schumann-Resonanzen sowie feinste Schwankungen im Erdmagnetfeld als Quellen vollkommen genügen, um Veränderungen innerhalb der Zellchemie zu beobachten.10, 33, 36, 39

Nun beginnen wir zu verstehen. Thermische Effekte lassen sich durch Grenzwerte eindämmen. Nicht-thermische Wirkungen elektromagnetischer Wellen scheinen dagegen unvermeidlich zu sein.29 Ob sie nun positiv oder negativ für den Zellstoffwechsel sind, hängt gänzlich von der Stimulationsquelle ab. Die Evolution bedient sich dieser nicht-thermischen Effekte seit Urzeiten auf positive Weise, um unter anderem den Zellstoffwechsel harmonisch zu unterstützen. Die natürlichen Dirigenten hierzu sind im Wesentlichen unsere Schumann-Resonanzen und die Sferics. Aber auch das Licht der Sonne, welches ebenfalls elektromagnetischer Natur ist (Photosynthese).31 Die evolutionäre Entwicklung des Lebens, so wie wir es heute kennen, wäre ohne all diese Regulatoren anscheinend gar nicht möglich gewesen. In Experimenten konnte sogar gezeigt werden, dass unter dem Einfluss hochfrequenter Impulse aus dem Frequenzspektrum der Sferics aus den Molekülen der Uratmosphäre der Erde jene Aminosäuren entstehen, welche wir heute als Grundbausteine allen Lebens kennen.10,11,22, 39

Wir kehren nun wieder ins Jahr 2019 in unsere Gegenwart zurück und wundern uns zunächst über das Engegefühl in unserem Körper, welches bald in einen permanenten Zustand des Verlustes, uns selbst zu fühlen und uns selbst zu spüren, übergehen wird. Auch die Tiefe unserer Wahrnehmungen scheint wie weggeblasen und verblasst zu sein und die Welt wirkt wieder flach und entzaubert.30 Schockiert durch diese Erfahrung schalten wir sofort unsere beiden Messgeräte ein. Zu unserem Entsetzen stellen wir fest, dass unsere hochempfindlichen Geräte maßlos damit überfordert sind, die vielen Millionen verschiedenen technischen Funksignale zu erfassen. Und gemessen allein in ihrer Intensität, sind sie um das unglaubliche 200 Millionenfache intensiver als unsere natürlichen Dirigenten und decken diese dadurch in den Ballungsgebieten vollkommen zu. Diese neuen technischen Dirigenten unseres Zellstoffwechsels klingen ohrenbetäubend.27 Was für ein Alptraum für jede lebende Zelle. Für uns und alles Lebendige.

Um zu unserem Vergleich mit dem Trinkwasser zurückzukehren, könnte man sagen, dass wir den natürlichen, uns umgebenden elektromagnetischen Ozean total verseucht haben. Könnte man die uns umgebenden technischen und, wie wir gerade gelernt haben, auch biologisch wirksamen Signale darin alle sichtbar machen, wäre dieses Trinkwasser wie eine mit Umweltgiften vergiftete schwarze Brühe. Freiwillig würde das doch niemand trinken wollen, oder doch?

Fassen wir noch einmal kurz zusammen

Auf dem Wege der nicht-thermischen Wirkung elektromagnetischer Felder auf die Chemie des Zellstoffwechsels beeinflusst uns die Natur seit Urzeiten mittels natürlicher Frequenzen. Diese haben wir heute jedoch bereits um das bis zu 200 Millionenfache durch technische Signale überlagert und uns somit von den natürlichen elektromagnetischen Dirigenten des Lebens abgekoppelt.

Wir haben uns als Zivilisation sowohl auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene von Technologien abhängig gemacht, welche aufgrund bereits früher wissenschaftlicher Beobachtungen der technologisch offenbar unvermeidlichen, nicht-thermischen Wirkungen auf den Zellstoffwechsel in diesem Umfang niemals hätten eingeführt werden dürfen.7

In der logischen, vernünftigen Konsequenz bedeutet diese Erkenntnis einen vollständigen Verzicht auf alle funkbasierten elektromagnetischen Informationsübertragungssysteme, deren Sendeleistungen stärker als jene der Naturfrequenzen sind oder sich mit den von der Natur genutzten Frequenzbereichen überschneiden. Leider trifft aber genau dies auf alle heutigen von uns verwendeten drahtlosen Informationsübertragungssysteme wie Mobilfunk und WLAN zu.

In der nun folgenden Gegenüberstellung sieht man deutlich die massive Überlagerung der von der Biologie und Natur besetzten Frequenzbereiche durch technologische Anwendungen:

Natürliches Frequenzspektrum:
Natürliches Frequenzspektrum
Technisches Frequenzspektrum:

Technsiches Frequnezspektrum
Grafiken: © diagnose:Funk 2019 nach Oberfeld 2005. Man sieht anhand dieser Gegenüberstellung deutlich die massive Überlagerung der von der Biologie und Natur besetzten Frequenzbereiche durch technologische Anwendungen.

 

Von großer biologischer Wirksamkeit und in der Öffentlichkeit kaum diskutiert: Die Pulsung!

Mobilfunk, WLAN und Co. erzeugen nicht nur Hochfrequenzen. Aufgrund der bei diesen Technologien angewandten Amplitudenmodulation, auch Pulsung genannt (siehe Grafik), entstehen, zusätzlich zur signalübertragenden Hochfrequenz, auch niederfrequente Signalimpulse und dies exakt im biologisch relevanten ELF-Frequenzspektrum unserer Naturfrequenzen.12, 13, 15 Leider unterscheidet sich auch die Signalform vollständig von der Natürlichen. Diese unnatürlich abgehackten elektromagnetischen Impulse, die jeder schon einmal gehört hat wenn das Handy in der Nähe eines Radios lag, liegen je nach Mobilfunkstandard zwischen 8 Hz und 10 Hz und damit auch mitten im Bereich unserer Gehirnwellen. Da die Evolution primär in diesem Frequenzfenster zu hören gelernt hat scheint es naheliegend zu verstehen welch prominente Schlüsselposition diese extrem niederfrequenten Signalimpulse (ELF), im Gesamtverständnis der biologischen Wirkungen, einnehmen. 14, 20, 23, 24, 27, 33, 36, 39

Auch die im Zentrum des Gehirns liegende Zirbeldrüse wird von dieser technischen Pulsung irritiert.15, 41 Diese synthetisiert, bei natürlicher Stimulation, tagsüber das Glückshormon Serotonin und ab der Dämmerung das extrem wichtige, zellschützende Antioxidans Melatonin, welches Zellreparaturprozesse und auch den Schlafrhythmus reguliert. Bei völliger Dunkelheit synthetisiert die Zirbeldrüse zusätzlich das Bewusstseinsmolekül DMT, welches für die Tiefe unserer Sinneswahrnehmungen und Emotionen sowie der Intensität der Traumaktivität verantwortlich ist.1, 2, 3, 25, 26 Gesteuert wird die Zirbeldrüse auch über den Lichtsensor unserer Netzhaut. Bereits seit Anfang der 90er Jahre ist bekannt, dass die Funktionen der Zirbeldrüse durch schwache künstliche Magnetfelder stark eingeschränkt werden.15, 16, 21, 41 Mit elementaren Folgen für unser Wohlbefinden, unsere Wahrnehmung, unsere Immunabwehr und Zellregeneration.

Unter Fachmedizinern und Wissenschaftlern ist des Weiteren auch die Rede von oxidativem Zellstress, welcher bereits durch sehr niedrige elektromagnetische Feldstärken auf dem Wege der nicht-thermischen Wirkung ausgelöst werden kann. Es werden auch noch weitere, den Zellstoffwechsel negativ beeinflussende Effekte beschrieben, deren Symptome unter dem Begriff „Burnout“ zusammengefasst werden können.17, 29, 40, 42

Und was nun?

Wollen und können wir mit all diesen Erkenntnissen weiterhin wegschauen? Wie lange noch werden wir und die Natur es in diesem technisch verseuchten Ozean aushalten, bevor die gesamte Biologie ein kollektives Burnout erleidet? Vielerorts sind seine Symptome deutlich sichtbar. Nicht nur bei den immer hektischer werdenden und aus dem inneren Takt geratenen Menschen33, sondern auch in der Natur bei Bienen18, anderen Insekten, Vögeln, Bäumen37 und möglicherweise sogar auch beim Klimawandel. Sferics entstehen als amplitudenstarke, zum Teil hochfrequente elektromagnetische Impulse beim natürlichen Wettergeschehen.19, 39 Könnte es sein, dass dieser Effekt umkehrbar ist? Dass eventuell auch eine direkte Wechselwirkung zwischen technischem Funk und Klima besteht? Dass das CO2 noch einen Verbündeten hat?

Wie kommen wir wieder raus aus diesem Debakel? Was sind die Alternativen?

Die Politik scheint all diese Erkenntnisse bisher beharrlich zu ignorieren. So wie seinerzeit schon bei den Themen Bio-Landwirtschaft, Mülltrennung oder Kernenergie. Somit führt der Weg auch hier zunächst zurück in die Eigenverantwortung des Einzelnen. Zum bewussten individuellen Nutzungsverhalten. Was kann ich selbst als Individuum zur Vermeidung der elektromagnetischen Verschmutzung in meinem persönlichen Lebensumfeld beitragen? Den Begriff des ökologischen Fußabdrucks kennt inzwischen jeder. Wie schaut es mit dem elektromagnetischen Fußabdruck des Einzelnen aus?

Jedes Smartphone, jedes WLAN-Gerät, jedes Schnurlostelefon, jeder WLAN-Repeater, jedes Bluetooth-fähige Gerät, jede Energiesparlampe, jede Smartwatch usw. ist, wie wir jetzt wissen, aus biologischer Perspektive ein disharmonischer, verwirrender Dirigent für den chemischen Zellstoffwechsel aller Lebewesen. Und das, je nach Gerät, in einem Umkreis von bis zu vielen hundert Metern. Am besten, du schaltest solche Geräte für immer aus oder ersetzt sie durch kabelgebundene und erzählst all deinen Mitmenschen, was du auf diesem Ausflug erfahren hast.

Chancen

Und noch etwas möchte ich nicht unerwähnt lassen: Das Verstehen der nicht-thermischen Wirkungen elektromagnetischer Felder auf die Biologie birgt auch das positive Potential für eine neue Form der Medizin. Das Thema scheint heute bereits erstaunlich gut erforscht. Es gibt schon allerlei Therapieverfahren, wie zum Beispiel die Magnetfeldresonanztherapie. Hier arbeitet man ganz gezielt und achtsam mittels elektromagnetischer Befeldung, um gewünschte Heilprozesse zu aktivieren.28 Zum Beispiel lässt sich damit erfolgreich das Zusammenwachsen von Knochenbrüchen beschleunigen. Allerdings bleiben die positiven Effekte einer solchen kurzzeitigen Behandlung aufgrund der inzwischen beinahe allgegenwärtigen, destruktiven Dauerbefeldung durch den Mobilfunk, WLAN und das eigene Smartphone in der Hosentasche überwiegend wieder auf der Strecke.

Nachfolgend findest du zusammenfassend viele wertvolle Informationsquellen, welche die hier gemachten Aussagen auf die Biologie, die Wahrnehmung und das Bewusstsein detailiert darlegen.

Sferics Video:

Elektrosmog im Vergleich zur elektromagnetischen Stimme der Natur hörbar gemacht

Schumann-Resonanzen / Sferics:

Frühe Studien zur biologischen nicht-thermischen Wirkung (1992):

Weitere Quellen zur biologischen nicht-thermischen Wirkung:


Feldstärken Übersichtstabelle 38

0,000001 µW/m² – Natürliche Hintergrundstrahlung (ungepulst)

0,001 µW/m² – Ausreichend für Telefonieren mit D- & E-Netz sowie UMTS

0,1 µW/m² – Baubiologischer Richtwert für Schlafräume bei gepulster HF-Strahlung. Erste Veränderung des Kalzium-Stoffwechsels von lebenden Zellen, auch menschlicher Gehirnzellen! (Bahmeier)

1 µW/m² – Baubiologischer Richtwert für Schlafräume bei ungepulster HF-Strahlung. Salzburger Vorsorgewert für drinnen

10 µW/m² – Salzburger Vorsorgewert für draußen. Grenzwertempfehlung von Dr. L. von Klitzing für Mobilfunk (2001)

100 µW/m² – Empfehlung des EU-Parlamentes. Hohe Belastung laut Öko-Test (4/2001)

200 µW/m² – Störung der Zellmembrane (Marinelli 1999)

400 µW/m² – DECT-Telefon in 10 m Abstand

800 µW/m² – Calcium-Ionen-Veränderungen in der Zelle (Schwartz 1990 u. a.)

1.000 µW/m² – Hirnstromveränderungen sichtbar im EEG (v. Klitzing 1994 u. a.)

1.600 µW/m² – Motorische und kognitive Störungen vor allem bei Kindern (Kolodynski 1996). Unfruchtbarkeit bei Mäusen nach 5 Generationen (Magras 1997)

2.000 µW/m² – Signifikanter Anstieg von Leukämiefällen bei Kindern (Hocking 1996)

2.200 µW/m² – Grenzwert in Russland (ungepulst)

10.000 µW/m² – DNA-Schäden (Strangbrüche) (Phillips 1998, Verschave 1994, Lai 1996 u. a.), öffnung der Blut-Hirnschranke (Salford 2003), stimulation von T-Zellen und Makrophagen (Novoselova 1999), signifikanter Anstieg von Alzheimer, Parkinson, MS, Demenz usw.

13.000 µW/m² – Signifikanter Anstieg von Leukämiefällen bei Erwachsenen (Dolk 1997)

50.000 µW/m² – DECT-Telefon in 0,5 m Entfernung, z. T. höher!

100.000 µW/m² – Grenzwert in Polen

160.000 µW/m² – Grenzwert in Italien

4.500.000 µW/m² – Deutscher Grenzwert für D-Netz

9.000.000 µW/m² – Deutscher Grenzwert für E-Netz

10.000.000 µW/m² – Deutscher Grenzwert für UMTS

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Quellen

[1] DMT (Auch körpereigene Synthese)
[2] Kemp Elektronik, Schumann-Simulator, Erfahrungsbericht
[3] Steven A. Barker 2018 „DMT, an Endogenous Hallucinogen: Past, Present, and Future Research to Determine Its Role and Function“
[4] Schumann-Resonanz (Wikipedia)
[5] Sferics
[6] Wolfgang Schippke 1996. „Der Einfluss von Sferics auf den Organismus“
[7] Forschungszentrum Deutsche Bundespost Telekom 1992. Kleinheubacher Berichte Band 35
[8] Strahlenschutzkommission 1991 (Seite 6, Absatz 2)
[9] Schweizer Bundesamt 2019 (Seite 7, Kapitel 7.2)
[10] Hans Baumer: „Sferics“ ISBN 3498004875 (Seite 216: Elektromagnetische Schwingungspakete und ihre Wirkung auf atomare Bindungen) [11] Hans Baumer: „Sferics“ ISBN 3498004875 (Seite 159: Wetterabhängige physiko-chemische Prozesse)
[12] Dipl. Ing. Ralf Dieter Wölfle: „Die hochfrequente Pulsung beim GSM-System“
[13] Prof. Dr. Karl Hecht. Wirkung der 10 Hz Pulsation von WLAN
[14] Zeit Magazin 1990 „Der Mensch und sein Wetter“ (Seite 7, Absatz 3)
[15] Dr. Warnke 2017 „Die Öffnung des 3. Auges“ (Seite 107, Punkt 2 + 3)
[16] A. Lerchl 1992. Künstliche schwache Magnetfelder reduzieren die Melatoninsynthese im Pinealorgan. Kleinheubacher Berichte Band 35 (Seite 291)
[17] Dr. Warnke 2013 „Steigende Burn-Out Inzidenz durch technisch erzeugte magnetische und elektromagnetische Felder des Mobil- und Kommunikationsfunks“
[18] Dr. Warnke 2007 „Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“
[19] Hans Baumer „Sferics – Die Entdeckung der Wetterstrahlung“. ISBN 3498004875
[20] Dr. Warnke 2009 „Ein initialer Mechanismus zu Schädigungseffekten durch Magnetfelder bei gleichzeitig einwirkender Hochfrequenz des Mobil- und Kommunikationsfunks“
[21] Dipl.-Ing. Rainer Elschenbroich, Böblingen 1996, Kapitel 4.2
[22] Das Miller-Urey-Experiment (Wikipedia)
[23] Schumann-Resonanzen Livedaten (Messstation in Tomsk)
[24] Elektroenzephalografie (EEG)
[25] Dr. Warnke 2017 „Die Öffnung des 3. Auges“ (Die Hormone der Zirbeldrüse: Seite 101)
[26] Wallach J.V. 2009 „Endogenous hallucinogens as ligands of the trace amine receptors: a possible role in sensory perception”
[27] Sferics / Hörbeispiel
[28] Kompendium Braunschweig 1991 (Magnetfeldtherapiegerät)
[29] Umwelt – Medizin – Gesellschaft, K. Scheler 2016 „Polarisation. Ein wesentlicher Faktor zum Verständnis biologischer Effekte von gepulsten elektromagnetischen Wellen niedriger Intensität“
[30] M. Berstecher 2019 „Der Verlust der Selbst-Wahrnehmung“
[31] Die Photosynthese als Beispiel einer nicht-thermischen Wirkung
[32] Resonanzabsorption: Jedes Atom, jede Atomverbindung (Molekül, Kristallgitter) besitzt eine entsprechende Resonanzfrequenz. Wird mit dieser angeregt, absorbieren die Atome deren Energie, wodurch sie elektrisch instabil werden und Verbindungen zerreißen können. Der Stoffwechsel macht sich auf diese Weise die Naturfrequenzen als Energiequelle gezielt zunutze.
[33] Wever R. 1973 „Human circadian rhythms under the influence of weak electric fields and the different aspects of these studies”
[34] Polk C. 1982 „Schumann resonances. In Volland H, ed. CRC Handbook of Atmospherics. Vol. 1. Boca Raton, Fla: CRC Press“ (Seite: 111-178)
[35] Polk C. 1982 “Schumann resonances. In Volland H, ed. CRC Handbook of Atmospherics. Vol. 1. Vonnegut Bernard, Fla: CRC Press“ (Seite: 1)
[36] „Schumann Resonances and their Effect on Human Bioregulation“
[37] Andrew Goldsworthy 2011 „Ursachen und Hintergründe städtischen Baumsterbens“
[38] Ulrich Schaptke „Strahlende Aussichten“ ISBN 9783933559449 (Seite 122).
[39] Baumer & Sönning 2002 „Das natürliche Impulsfrequenzspektrum der Athmosphäre und seine biologische Wirksamkeit“
[40] Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing 2014 „Einfluss elektromagnetischer Felder auf kardiovaskuläre Erkrankungen“
[41] Pineal Gland – References & Studies from the early 90s
[42] Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing “Der „oxidative Stress“ –ein Ausflug in die Zellphysiologie”
[43] Dr. Rick. Strassmann „DMT Das Molekül des Bewusstseins“

Hinweis: Bei vielen Links handelt es sich um Downloads. Die Dateien öffnen sich in der Regel nicht automatisch und befinden sich nach Anklicken der Links zuerst im lokalen Downloadverzeichnis deines Computers. Dort können sie gefunden und geöffnet werden.


Texte: © Michael Berstecher
Textversion 1.9 (2021)
Erst-Erstellungsdatum: 2019

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